Die Arbeit im Wald stellt besondere Anforderungen an Schutz und Ausrüstung – insbesondere an das Schuhwerk. Forstfachkräfte bewegen sich über unwegsames Gelände, arbeiten mit Motorsägen und sind wechselnden Wettereinflüssen ausgesetzt.
Intercueros entwickelt Forststiefel, die genau diesen Anforderungen gerecht werden – robust, komfortabel und verlässlich im Revier.
Forstarbeit / Waldarbeit bringt diverse Risiken mit sich, denen man durch herkömmliches Schuhwerk kaum begegnen kann:
„Forstarbeit kennt kein schlechtes Wetter – deshalb entwickeln wir Schuhe, die bei jedem Klima, in jedem Gelände und unter jedem Baum ihren Dienst tun.“
Carl-Heinz Müller, Geschäftsführer
Intercueros Antwort auf diese Anforderungen sind spezialisierte Forststiefel mit klarem Fokus auf Sicherheit und Tragekomfort:
Sie brauchen Schnittschutz nach EN ISO 17249, mindestens Schutzklasse 1 oder höher, sowie Zehenschutz, Schaftlänge ≥ 19,5 cm und griffige Sohlen gemäß PSA‑Forst (VSG 4.3).
Ja – sie sind wetterfest, oft mit Imprägnierung oder Membran (z. B. Gore-Tex®), um Feuchtigkeit abzuweisen und gleichzeitig atmungsaktiv zu bleiben.
Extrem wichtig – spitze Holzsplitter oder schwere Äste erfordern durchtrittsicheren Schutz und stabile Zehenschutzkappen.
Ja – Intercueros bietet Schnittschutz je nach Einsatzzweck an, etwa Klasse 1 (Standard) bis höher bei intensiver Motorsägennutzung.
Kosteneffizienz, schnelle. Verfügbarkeit, markenspezifisches Design und Skalierbarkeit – ideal zur effizienten Eigenmarkenbekleidung.
Schnittschutzstiefel sind spezielle Arbeitsstiefel für die Forstarbeit, die den Fuß vor Verletzungen durch die Motorsäge schützen. Sie sind höher geschnitten als normale Schuhe, um die Lücke zur Schnittschutzhose zu schließen.
Wie funktionieren sie?
In den Stiefel sind Schichten aus losen, reißfesten Fasern eingearbeitet.
Die wichtigsten Fakten:
Hier muss man zwischen der täglichen Tragezeit und der Gesamthaltbarkeit unterscheiden:
Wichtiger Hinweis: Schnittschutzschuhe bieten einen hohen Schutz, sind aber kein Freifahrtschein für unvorsichtiges Arbeiten. Die Kette bleibt zwar stehen, die Wucht des Einschlags kann aber dennoch zu Prellungen oder Knochenbrüchen führen.
Zusätzlich zum Schnittschutz besitzen diese Schuhe fast immer die Sicherheitsklasse S2 oder S3:
Das Geheimnis liegt im Material zwischen dem Außenleder und dem Innenfutter. Dort sind Schichten aus hochfesten Schnittschutzfasern (wie Kevlar oder Dyneema) eingearbeitet.
Die Schutzklassen richten sich nach der Kettengeschwindigkeit der Motorsäge, bei der die Säge den Schuh nicht vollständig durchtrennen darf:
Klasse | Max. Kettengeschwindigkeit | Einsatzbereich |
Klasse 1 | 20 m/s | Standard für die meisten Waldarbeiten |
Klasse 2 | 24 m/s | Profi-Einsatz, stärkere Sägen |
Klasse 3 | 28 m/s | Extreme Bedingungen / sehr leistungsstarke Sägen |
Klasse 4 | 32 m/s | Höchster Schutzgrad (selten, da sehr schwer) |
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